Aktuelles  

   

 (Stand April 2015)  

 

                                           A

 

Adresse:                               Grundschule Kaan-Marienborn

 

Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Siegen

 

Hauptstr. 77, 57074 Siegen

 

Fon: 0271-62232 / Fax: 0271-6610093

 

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Homepage: www.ogs-kaan-marienborn.de

 

 

Anfang:                                 Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr. Ab 7.30 können sich die Kinder auf dem Schulhof aufhalten, an 7.45 dürfen sie in die Klassen gehen und sich dort mit Lesen, Spielen und Freiarbeit beschäftigen.

Anfangsunterricht:             Lesen und Schreiben lernen unsere SchülerInnen nach dem Spracherfahrungsansatz; d.h. jedes Kind bringt seine eigenen Spracherfahrungen ein. Es wird mithilfe einer Buchstabentabelle zu eigenem Schreiben und Lesen angeregt. Mit dem „Buchstaben der Woche“ lernen die Schüler das ABC kennen und üben die Schreibweise der Druckschriftbuchstaben. Im Sachunterricht werden in Form von Rahmenthemen motivierende Sprachverwendungssituationen und Sachbegegnungen geschaffen. In Mathematik können die Kinder vielfältige Zähl-, Zahl- und Mengenerfahrungen nutzen und eigene Rechenwege und Lösungsstrategien finden. Ausgangspunkt ist auch hier die Umgebung der Kinder mit den mathematischen Anregungen, Mustern und Formen.

 

Wichtigstes Lernziel in der Eingangsstufe ist das Lernen und Spielen in der Gruppe mit der Erarbeitung von Regeln und Ritualen und dem Vertrautwerden mit den unterschiedlichen Unterrichts- und Sozialformen. (siehe auch: Eingangsstufe)

 

Anmeldung:                           Eine Anmeldung an unserer Schule ist jederzeit möglich. Sie können dazu den Anmeldebogen auf unserer Homepage nutzen. Zum Kennenlernen der Schule können Sie gerne im Sekretariat einen Besuchstermin vereinbaren.

 

Die Anmeldetermine für neue Erstklässler finden in der Regel im November statt. Kinder aus dem Einzugsgebiet der Schule werden automatisch eingeladen.

 

Kinder aus anderen Bezirken müssten im Sekretariat separat angemeldet werden (Bitte Kontakt herstellen!).

 

Bitte warten Sie vor der Anmeldung ihres Kindes das Schreiben ab, in welchem Sie auch den Anmeldeschein zur Anmeldung erhalten. Eine Anmeldung ist nur mit diesem Schein möglich.

 

Die Kinder aus anderen Bezirken informieren bitte die andere Schule und kommen dann (nach der Terminabsprache) mit dem Anmeldeschein der anderen Schule zu uns. 

 

AO-SF:          Verordnung über die sonderpädagogische Förderung (BASS 13-41 Nr. 2.2): „Bei Anhaltspunkten dafür, dass ein/e Schüler/in wegen einer körperlichen, seelischen oder geistigen Behinderung oder wegen des erheblich beeinträchtigten Lernvermögens nicht am Unterricht einer allgemeinen Schule teilnehmen kann, entscheidet die Schulaufsichtsbehörde über sonderpädagogischen Förderbedarf, Förderschwerpunkt und Förderort. Sie beteiligt Eltern nach Maßgabe dieser Verordnung.“ (siehe auch GU)

 

Arbeitsgemeinschaften:     Die Angebote wechseln (siehe Homepage). Einen wichtigen Schwerpunkt bilden die Angebote der Fritz-Busch-Musikschule, die Schach-AG sowie sportliche Angebote.

 

Ausbildungsschule:          für Orientierungspraktikanten (Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen

 

                                               für Eignungspraktikanten (Zusammenarbeit mit der UNI Siegen)

 

                                               für LehramtsanwärterInnen (Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung).

 

                                               für Jahrespraktikanten als Sozialpädagogen (Zusammenarbeit mit Schulamt und UNI)

 

Außerschulische Lernorte: Im Sachunterricht ist es vorgesehen, Unterrichtsangebote in der Umgebung zu nutzen: Die Schulumgebung im Ort, den Wald (Forsthaus Hoheroth), die Stadt Siegen (historischer Rundgang), die Museen und Einrichtungen im Siegerland, den Zoo, das Freilichtmuseum in Hagen, die Insel Wangerooge usw.

 

B

 

Beratung:     Wir stehen allen Eltern über die beiden Elternsprechtage hinaus zu Einzelgesprächen nach Terminabsprache zur Verfügung. Die Beratung erfolgt immer mit Blick auf das einzelne Kind und im Hinblick auf die jeweiligen schulischen Anforderungen. Durch besondere Diagnoseverfahren ermitteln wir z.B. besondere Förderbedarfe Ihres Kindes. Wir arbeiten innerhalb eines Beratungsnetzes mit zahlreichen Beratungsstellen zusammen und können Ihnen Wege aufzeigen, wo Sie außerschulische Hilfe bekommen können. Als besonders wichtig sehen wir an, dass Eltern und Lehrer vertrauensvoll zusammen arbeiten. Ein Beratungskonzept wurde erarbeitet und kann eingesehen werden.

 

Bewegliche Ferientage:       Diese Ferientage kann die Schule nach Vorgabe durch das Land (3 oder 4 Tage) in der Schulkonferenz selbst festlegen. Der Rosenmontag und die Brückentage nach Fronleichnam und Himmelfahrt werden dabei traditionell berücksichtigt.

 

Bewegung:    Nur „bewegte Kinder“ können gut lernen, deshalb werden in den Unterricht Bewegungspausen integriert. Mit Liedern, Reimen, Bewegungsspielen und kleinen Gymnastikübungen werden die Kinder entspannt und sind wieder fit für neue Anforderungen. Der 45-Minuten-Takt kann jederzeit auch durch spielerische Elemente auf dem Schulhof unterbrochen werden. Auch am Nachmittag sollten die Kinder möglichst viel draußen sein und sich bewegen, damit sie einen Ausgleich zum Schulvormittag haben. In der OGS gehört das selbstverständlich zum Angebot.

 

C

 

Chronik:     Die Schule verfügt über eine Schulchronik in mehreren Bänden. Es gibt dabei auch Chroniken der Vorgängerschulen.  Die älteste beginnt im Jahre 1896 (ev. Schule Kaan). Die Grundschule in der jetzigen Form als Gemeinschaftsschule besteht seit 1968 (Schulreform).

 

D

 

Daten:      Schülerdaten werden vertraulich behandelt. Es ist sinnvoll, wenn wir mit den abgebenden Kitas in einen Datenaustausch treten können, um die Förderung Ihres Kindes fortsetzen zu können. Dazu geben Sie uns bei der Einschulung Ihr Einverständnis. Gleiches gilt für die Veröffentlichung von Fotos ihrer Kinder auf unserer Homepage.

 

Differenzierung:      Im Kontext der Individuellen Förderung (siehe dort) unterscheiden wir zwischen innerer (im Klassenverband) und äußerer Differenzierung (Teilgruppen). Da jedes Kind auf seinem eigenen Lernweg weiter kommen soll, bearbeiten die Kinder unterschiedliche Aufgaben in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad von unterschiedlicher Art und Länge. Bitte vergleichen Sie Ihr Kind deshalb auch nicht mit anderen, sondern sehen Sie es in seiner speziellen Situation. Auch Hausaufgaben können unterschiedlich sein!

 

E

 

Einschulung:      Die Einschulung findet immer am 2. Schultag nach den Sommerferien statt. In einer Feier (zuletzt in der Weißtalhalle) führen die älteren Schulkinder ein Programm für „die Neuen“ auf und die Erstklässler lernen ihre Paten und ihre LehrerInnen  kennen. Diese führen sie nach der Feier in ihre neuen Klassen. Für die neuen Eltern wird dann vom Förderverein und den Eltern der 2. Klassen ein Einschulungscafé ausgerichtet.

 

Einschulungsgottesdienst:       Der Einschulungsgottesdienst findet in der Regel als Schulgottesdienst für alle Kinder am Freitag in der 2. Schulwoche um 8.15 in der ev. Kirche in der Augärtenstr. statt. Dazu sind alle Eltern herzlich willkommen!

 

Elternmitarbeit:      Wir freuen uns, wenn Sie generell Interesse an unserer Arbeit zeigen und Ihr Kind unterstützen (siehe Regeln für Eltern), „denn Kinder lernen erfolgreicher, wenn sie von ihren Eltern unterstützt werden“ (Richtlinien und Lehrpläne NRW S. 18).

 

Im Rahmen des Schulmitwirkungsgesetzes (siehe Bildungsserver NRW) ist Ihr Mitspracherecht in den schulischen Gremien verankert.

 

Darüber hinaus ist Eltern-Mithilfe immer willkommen, z.B.:

 

  • Begleitung bei Unterrichtsgängen
  • Unterstützung bei Projekten (Basteln, Kochen,)
  • Vorbereitung und Unterstützung bei Schulfeiern
  • Lieferung von Backwaren bei Schulevents
  • Lesemütter, Hilfe in Fördergruppen
  • … usw.

 

Elternsprechtag:     In jedem Schulhalbjahr findet ein Elternsprechtag (siehe Terminliste) statt, zu dem Sie besonders eingeladen werden. Sie erhalten die Möglichkeit, einen Terminwunsch anzugeben und bekommen dann eine Terminrückmeldung. Stellen Sie sich bitte auf ca. 10-15 Minuten Gesprächszeit ein. Für längere Gespräche vereinbaren Sie bitte einen gesonderten Gesprächstermin.

 

Englisch:       Das Fach Englisch wird ab Klasse 1 (2. Halbjahr) unterrichtet und ist geprägt von spielerischer Auseinandersetzung mit der Sprache, z.B. durch das Lernen mit Liedern, Geschichten, Reimen, Mitmachübungen. Durch intensive Nachsprechübungen werden die Sch. zur richtigen Aussprache geführt. In Kl. 3 und 4 wird der Leistungsstand mit Hilfe kurzer Lernzielkontrollen ermittelt (siehe Lehrplan).

 

Entschuldigungen:       Bei Krankheit Ihres Kindes informieren Sie uns kurzfristig per Telefon oder per E-Mail. Eine schriftliche Entschuldigung sollte spätestens nach 3 Tagen vorliegen. Bei unentschuldigtem Fehlen informieren wir das Schulamt und bitten um ein Attest. Beurlaubungen an den Tagen vor und nach den Ferien sind nur in begründeten Einzelfällen möglich!

 

                                           F

 

Fahrschüler:          Es ist möglich, dass wir unsere Fahrschüler auf beide Klassen pro Jahrgang aufteilen. Die ist von vielerlei Faktoren abhängig. Wir versuchen dennoch, dass in diesem Fall beide Klassen möglichst gleiche Anfangs- und Schlusszeiten haben.

 

Eine evtl. gewünschte Aufsicht an den Haltestellen, im Bus oder auf dem Schulweg muss von den Eltern selbst organisiert werden, denn dafür hat die Schule keine personellen Möglichkeiten. Sollte ein Kind aus einem anderen Schulbezirk hier eingeschult werden, sind die Eltern ebenfalls für den Schülertransport verantwortlich. Die Busfahrkarten für Siegener Grundschüler werden in der 1. Schulwoche nach den großen Ferien in den Klassen verteilt.

 

Feste und Feiern:         Die Grundschule arbeitet nach dem Motto „Leben und Lernen“, darum gehören Feste und Feiern unbedingt dazu, weil sie dazu beitragen, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und den Kindern positive Impulse vermitteln. Alle Schulveranstaltungen werden auf der Terminliste (siehe dort) am Beginn des Schuljahres angekündigt. Hier einige fest verankerte Feste und Feiern:

 

  • Einschulungsfeier
  • Erntedank und St. Martin
  • Basteln oder Backen im Advent
  • Adventssingen und Weihnachtsfeier
  • Alle 4 Jahre (im Turnus) ein Zirkusprojekt, ein Schulfest, ein größeres Sport-und Spielfest oder eine Sternwanderung
  • Die Abschlussfeier und der Abschlussgottesdienst der Viertklässler

 

Förderunterricht:         Prinzipiell gilt: Jeder Unterricht ist auch Förderunterricht (siehe „Differenzierung“), da jedes Kind immer individuell gefördert werden soll. Diese Förderung läuft im Rahmen der „inneren Differenzierung.“ Darüber hinaus gibt es

 

  • Förderunterricht für Teile einer Klasse, z.B. einmal wöchentlich in einer wechselnden Gruppe in einem bestimmten Fach.

 

  • Förderunterricht für besonders lese- oder rechtschreibschwache Kinder oder Kinder mit mathematischen Verständnisproblemen.
  •  „Fordergruppen“ für Kinder, die noch mehr Anregungen brauchen, um gefordert zu werden.
  • Fördergruppen für Kinder mit ganz speziellen Förderbedarfen im Rahmen des GU („gemeinsamer Unterricht“ von Kindern mit und ohne Handicap) durch besonders dafür vorgesehene Förderlehrer.

 

Förderverein:           Der Förderverein wurde 1998 gegründet. Wenn es ihn nicht gäbe, müsste er sofort erfunden werden, denn ohne Förderverein wäre das Schulleben sehr arm und karg. Nur mithilfe des Fördervereins können wir ein so reichhaltiges Schulprogramm anbieten oder auch im Schulgebäude und auf dem Schulhof solch vielfältige kinderfreundliche Gestaltungen realisieren, da die öffentlichen Kassen knapp bemessen sind. Alle Details über den Förderverein erfahren Sie unter dieser Rubrik auf der Homepage.

 

Fortbildung:           Alle schulischen MitabeiterInnen sind zur Fortbildung verpflichtet und nehmen regelmäßig daran teil. Die Stadt Siegen, das Schulamt für den Kreis Siegen-Wittgenstein, die Regierung Arnsberg sowie verschiedene weitere Träger bieten Fortbildungen außerhalb der Unterrichtszeit an. Einmal im Halbjahr ist eine kollegiumsinterne Fortbildung (SchiLF) vorgesehen, diese Fortbildung ist mit Unterrichtsausfall verbunden, d.h. an diesem Kind fällt der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler aus. Eine Betreuung unserer OGS ist nach vorheriger Abfrage und Anmeldung für diesen Tag vorgesehen.

 

Frühstücken:        Täglich von 9.30-9.40 Uhr frühstücken die Kinder in den Klassen. Sie können an der Schulmilchbestellung teilnehmen. Getränke von zu Hause sollten möglichst ungesüßt sein (Tee, Schorle, Wasser); Mineralwasser wird auch in den Klassen verteilt. Beim Frühstück sollte von den Eltern auf gesunde Ernährung geachtet werden (Vollkornbrot, Obst). Süßigkeiten sind nicht erwünscht. In bestimmten Intervallen wird ein gemeinsames Frühstück in der Klasse zubereitet.

 

Fundsachen:         Die gefundenen Sachen werden etwa ein halbes Jahr aufgehoben (Fundkiste unter der Treppe oder OGS). Danach werden sie noch einmal ausgelegt und dann gemeinnützigen Zwecken zugeführt.

 

G

 

Geburtstag:          Geburtstage der Kinder werden in der Klasse nach verabredeten Ritualen gefeiert. Es wird jeweils abgesprochen, ob und was die Geburtstagskinder evtl. in die Klasse mitbringen.

 

Gemeinsames Lernen (GL):         Kinder, bei denen ein besonderer Förderbedarf festgestellt wurde (im Rahmen eines speziellen Verfahrens / AO-SF), werden bei uns in Regelklassen im gemeinsamen Lernen (GL) inklusiv unterrichtet. Das heißt, die Schule stellt sich auf diese Kinder ein und kommt ihnen entgegen. Die Eltern arbeiten  mit der Lehrkraft, der Schulleitung und der Testlehrkraft in diesem Verfahren zusammen und teilen mit, welchen Förderort sie unter Abwägung der Möglichkeiten für ihr Kind wünschen. Aufgrund der im Gutachten dargestellten Sachlage entscheidet die Schulaufsicht über den Förderort. Das GL gibt es an unserer Schule bereits seit 1994. Ein dazugehöriges Konzept wurde 2012 neu verfasst (siehe auch AO-SF und GU-Konzept).

 

Gesundes Frühstück:           Mehrmals im Jahr (meistens monatlich) findet im Klassenverband ein gesundes Frühstück statt, zu dem jedes Kind einen kleinen gesunden Beitrag in Form von mitgebrachtem und fertig geschnittenem Obst oder Gemüse leistet. Dieses wird in Buffet-Form in den jeweiligen Klassen zusammengestellt und in einem besonderen Rahmen verspeist.

 

Gesunde Schule:           Die Gesundheit aller, die in der Schule lernen und arbeiten steht bei allen Aktivitäten im Blick. Wir folgen dabei einem weitreichenden Gesundheitsbegriff, der die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlfühlen aller beinhaltet. Fragen der Ernährung, der körperlichen Unversehrtheit, der Gestaltung unserer Lernumgebung und der Lernangebote sowie der psychischen Gesundheit sind Bausteine dieses Konzepts. 2009 und 2012 wurden wir als „Gesunde Schule“ mit dem Schulentwicklungspreis der Unfallkasse NRW ausgezeichnet (s. Link: „Schulpreis NRW“).

 

Gewaltprävention:        Ein gewaltfreies Miteinander steht an unserer Schule ganz weit oben. Aus diesem Grund hat die Schulkonferenz im Schuljahr 2012/2013 beschlossen, das bisherige Anti-Gewalt-Programm der 3. Klassen „Cool Strong Kids“ in umfassender Weise auf alle Jahrgangsstufen unserer Grundschule auszuweiten und ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen.

 

Dieses Konzept soll nun alle Jahrgänge einbeziehen und Jahr für Jahr aneinander anknüpfen und aufeinander aufbauen. Sofern Mittel und Kapazitäten vorhanden sind, haben wir folgende Maßnahmen im Rahmen eines Anti-Gewalt- und Konfliktkonzeptes vorgesehen (s. Link: Anti-Gewalt und Konfliktkonzept).

 

Gottesdienste:         Der Schulanfangsgottesdienst findet nach der ersten vollen Schulwoche mit den Erstklässlern, deren Eltern und den übrigen Schulklassen in der ev. Kirche (Augärtenstraße 4) statt.

 

Das Adventssingen im Dezember begehen wir in der kath. St. Bonifatiuskirche in Nachbarschaft der Schule.

 

Dort verabschieden sich auch die Viertklässler in ihrem Abschlussgottesdienst von der Schulgemeinde. Dabei sind die Eltern der Viertklässler ebenfalls willkommen.

 

Eine meditative Erntedankfeier in der Turnhalle findet im Oktober statt.

 

Alle Gottesdienste sind ökumenisch und muslimische Kinder sind dazu auch herzlich eingeladen.

 

H

 

Hausaufgaben:       Hausaufgaben dienen der Übung des Unterrichtsstoffes oder seiner Vorbereitung. Die Kinder führen täglich vom 1. Schuljahr an ein Aufgabenheft, das auch Rückmeldungen für Eltern enthalten kann. Eltern sollten hier täglich hinein schauen, um sich zu informieren. Zusätzlich hat jedes Kind eine „Postmappe“. Versäumte Aufgaben müssen nachgeholt werden. Eltern sind laut Schulgesetz verpflichtet, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass das Kind seine Hausaufgaben ordentlich und selbstständig erledigt. Bei Schwierigkeiten soll die Lehrkraft informiert werden. Hausaufgaben passen sich an den Leistungsstand der Kinder an, sie sind also häufig innerhalb einer Klasse unterschiedlich.

 

Gemeinsam mit der OGS wurde ein Hausaufgabenkonzept erarbeitet.

 

Hausrecht:          Die Schulleitung hat das Hausrecht in der Schule. Personen, die  nicht zur Schulgemeinde gehören, müssen sich im Sekretariat anmelden. Eltern sollten sich in der regulären Unterrichtszeit nicht im Gebäude aufhalten, sich vor der Schule von ihrem Kind verabschieden und nicht ohne Anmeldung (bei einer Lehrkraft) in die Klassen gehen!  Dies gilt auch für die Zeit nach dem Unterricht.

 

Hofpause:           Es gibt zwei Hofpausen, in denen die Kinder beaufsichtigt werden. Es gibt viele Bewegungsmöglichkeiten an Geräten, auf Spielflächen oder mit kleinen Spielgeräten. Außerdem können die Kinder Ruhezonen nutzen. Nur bei starkem Regen wird eine Regenpause in der Klasse angesagt. In der Pause gilt – wie auch sonst - die Regel: Rücksicht geht vor!

 

I

 

Integration:           Wir sind als Gemeinschaftsschule eine Schule für alle Kinder, d.h. alle Kinder sind uns wichtig. Kindern mit einer zweiten Muttersprache wird die nötige Aufmerksamkeit entgegengebracht und sie werden in der deutschen Sprache intensiv gefördert. Ihre kulturellen Besonderheiten greifen wir im Schulleben und im Unterricht auf.

 

Kinder, die  aus anderen Gründen besonderen Förderbedarf haben: siehe Gemeinsames Lernen (GL)

 

K

 

Kindergarten / KiTa:           Wir arbeiten vertrauensvoll mit vielen Kindergärten und Kindertagesstätten in unserer Nachbarschaft zusammen und sind in unserer Nachbarschaft Kooperationspartner des Familienzentrums Kunterbunt. Wir planen gemeinsame Veranstaltungen und tauschen uns über Erziehungs- und Bildungsfragen aus. Beim Übergang vom Kindergarten zur Schule beraten wir gemeinsam, damit für die Kinder kein Bruch entsteht. Einladungen zum Schnuppertag und zu schulischen Feiern helfen, die Schwellenangst zu überwinden.

 

Kirchen:           siehe Kooperationen und Gottesdienste

 

Klassenbildung:        Klassen werden nach pädagogischen Grundsätzen gebildet. Dazu werden das Gespräch mit den Eltern, die Ergebnisse der Schuleingangsdiagnose sowie die Hinweise der Kindergärten berücksichtigt. Unsere Eingangsklassen sind jahrgangsbezogen. Kinder aus einer Straße werden in der Regel zusammen eingeschult. Eltern können Wünsche äußern, die letztendliche Zusammensetzung der Klasse obliegt dem Ermessen der jeweiligen KlassenlehrerInnen und der Schulleitung und wird wegen häufig wechselnder Rahmenbedingungen erst zum Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.

 

Kooperationen:      Wir kooperieren mit zahlreichen Partnern in unserer Gemeinde Kaan-Marienborn (siehe Startseite). Um die wichtigsten zu nennen:

 

Familienzentrum Kunterbunt sowie die weiteren benachbarten Kindertagesstätten, die Firma Gontermann-Peipers (GP), die Kirchengemeinden und die örtlichen Vereine.

 

Darüber hinaus kooperieren wir mit der UNI Siegen, dem Zentrum für schulpraktische  Lehrerausbildung, dem Arbeitskreis Zahngesundheit, dem SPZ der Kinderklinik sowie weiteren Beratungseinrichtungen.

 

Kollegium:          Das Kollegium besteht aus KlassenlehrerInnen, Fachlehrern, Sonderpädagogen, zeitweise Lehramtsanwärtern oder Praktikanten und der Schulleitung. Alle bemühen sich mit Engagement und Ideen, die Kinder optimal zu unterrichten und mit den Eltern vertrauensvoll zu kooperieren. In Konferenzen und Besprechungen wird die Schule weiter entwickelt und das Alltagsgeschäft in der Schule geregelt. Im Jahrgangsteam arbeiten die Lehrkräfte für die jeweilige Jahrgangsstufe zusammen und regeln Absprachen.

 

Konflikte:         Sie können immer auftreten und gehören dazu. Wir lösen sie grundsätzlich gewaltfrei und wenden dabei Verfahren des Streitschlichtersystems an. Die Kinder lernen, wie sie sich angemessen sprachlich wehren können und für verabredete Rechte eintreten können. Sie müssen dabei die Schulregeln beachten und sollten für andere Verständnis aufbringen können, besonders für Schwächere. (s. Gewaltprävention)

 

 

 

Konflikt- und Beschwerdemanagement:    Konflikte und Beschwerden im schulischen Alltag sind nichts Ungewöhnliches. Uns ist es wichtig, sich mit einem Konflikt auseinanderzusetzen, ihn als Chance zu verstehen, das zugrundliegende Verhalten mit einem Ziel zu reflektieren und für zukünftige Situationen zu lernen.

 

Für eine konstruktive Zusammenarbeit ist daher ein professioneller Umgang mit Beschwerden unumgänglich. Konflikte und Beschwerden sollen von den unmittelbar Beteiligten mit gegenseitigem Respekt und mit dem Bemühen um eine einvernehmliche Regelung bearbeitet werden.

 

Da wir Konflikte ernst nehmen und diesen genügend Raum für Klärung geben möchten, sind keine Tür und Angel Gespräche erwünscht. Bitte vereinbaren Sie mit der betreffenden Person einen Termin oder verwenden das Beschwerdeformular in unserem Downloadbereich.

 

Konflikte werden dort bearbeitet, wo sie auftreten. Das heißt, erster Ansprechpartner ist immer die Person, gegen die sich die Beschwerde richtet (Fachlehrkraft, Hausaufgabenkraft, Musikschullehrer, etc.).

 

Wenn die direkt Beteiligten keine Lösung gefunden haben, wird erst dann die nächste Ebene eingeschaltet, indem ihre Klärungsversuche dokumentiert weitergegeben werden.

 

Bitte beachten Sie hierzu unseren Verfahrensablauf auf der Homepage und das Dokument im Downloadbereich.

 

 

 

 

 

Kritik:         Kritik bringt uns weiter und hilft, Fehler zu beseitigen. Wir wünschen uns, dass sie sachlich geäußert wird und zunächst mit denjenigen besprochen wird, die es betrifft. Schulleitung und Schulaufsicht sollten erst eingeschaltet werden, wenn der direkte Weg nicht möglich ist. (s. Konflikt und Beschwerdemanagement)

 

Kultur / Kunst:         Es gibt eine Schulkultur, die sich seit 1968 kontinuierlich entwickelt hat und z.B. diesem ABC zu Grunde liegt. Sie drückt sich in unserem Leitbild aus.

 

Außerdem bieten wir den Kindern vielfältige Möglichkeiten, an der Kultur in ihrer Stadt teilzuhaben, durch den Besuch kultureller Veranstaltungen, von Museen, durch Unterrichtsgänge (auch über den Ort hinaus) und durch die Wangeroogefahrt.

 

Am Malwettbewerb der Volksbanken nehmen wir regelmäßig teil.

 

L

 

Lehrerparkplatz:          Der Lehrerparkplatz ist ausschließlich dem Lehrpersonal und den Mitarbeitern der OGS vorbehalten.

 

Das Halten, Wenden, Parken u. Ä. auf dem Lehrerparkplatz ist während der allgemeinen Unterrichtszeit bis 16.00 Uhr grundsätzlich für Nicht-Bedienstete dieser Einrichtung nicht gestattet ist.

 

Dies gilt auch für die Eltern, die im Nachmittagsbereich Ihr Kind während dieser Zeit aus der OGS abholen oder Ihr Kind zu Sportangeboten des TUS Kaan bringen möchten. Bitte nutzen Sie den Zugang von der Karlstraße aus!

 

Lehrplan:          Lehrpläne können im Bildungsserver oder in einer Veröffentlichung des Landes NRW eingesehen werden (Quelle: Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in NRW, Ritterbach Frechen 2008). Der derzeitige Lehrplan gilt seit 2008 und wird in Form einer Implementierung vom Lehrerkollegium ausgearbeitet. Für jede Klasse liegen Stoffverteilungspläne vor, über die sie zu Beginn eines Schuljahres in der Klassenpflegschaftssitzung informiert werden und die ebenfalls in der Schule eingesehen werden können. Die Lehrpläne geben vor, was und nach welchen Grundsätzen im Unterricht erarbeitet wird. Für jedes Fach und jede Jahrgangsstufe werden bestimmte „Kompetenzerwartungen“ vorgegeben, die dann in der Leistungsbeurteilung eine wichtige Rolle spielen.

 

Leistungsbeurteilung:          In Klasse 1 und 2 erhalten die Kinder ein beschreibendes Zeugnis in Textform.

 

In Klasse 3 wird ebenfalls eine Kombination aus Noten und Text zur Leistungsbeschreibung heran gezogen.

 

                In Klasse 4 erhalten die Kinder ein Notenzeugnis.

 

Zur Leistungsbeurteilung werden mündliche und schriftliche Ergebnisse der SchülerInnen zugrunde gelegt. Es zählen nicht nur Klassenarbeiten, sondern auch andere schriftliche Arbeitsergebnisse wie Präsentationen, Mappen, Plakate, Referate oder Hausaufgaben. Auch Tests werden mit berücksichtigt (z.B. VERA). Doch genauso wichtig ist die Bewertung der Lernfortschritte, die das einzelne Kind gemacht hat, sowie der Anstrengungen, die dazu geführt haben.  Neben der Note soll das Kind eine differenzierte Rückmeldung erhalten.

 

Lesen:           Wir sind eine lesende Grundschule und fördern das Lesen durch Begegnung mit Kinderliteratur vom 1. Schuljahr an. In jeder Klasse ist eine Klassenbibliothek, es wird vorgelesen und Lesemütter helfen teilweise in den Klassen mit.

 

Zudem findet in regelmäßigen Abständen ein Lesetag statt, an dem in den Klassen- und Fachräumen ein bestimmtes Vorlesebuch vorgestellt bekommen und gelesen wird, zu dem sich die Kinder einwählen können.

 

Die Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei, der Stiftung Lesen und den städtischen Buchhandlungen ist selbstverständlich.

 

Wir wünschen uns, dass alle Kinder regelmäßig von ihren Eltern vorgelesen bekommen und die Kinder ihren Eltern regelmäßig vorlesen, damit in der Familie eine Basis für die Lesekultur aufgebaut wird.

 

LRS:           Die Leserechtschreibschwäche ist keine Krankheit, sondern das betroffene Kind hat in einem Teilbereich Schwierigkeiten, Laute, Buchstaben, Wörter, Sätze genau wahrzunehmen, sich diese zu merken oder diese normgerecht wiederzugeben. Die Vorgehensweisen  bei LRS werden in einem Erlass genau geregelt. Diese Kinder bedürfen einer speziellen Förderung, um sicherer im Schreiben und Lesen zu werden. Dies gelingt am besten mit der Erarbeitung eines Grundwortschatzes sowie der Rechtschreibregeln und –Strategien. Besonders wichtig für LRS-Kinder ist, dass sie durch kontinuierliches Üben sicher werden und Ängste abbauen können.

 

 

 

M

 

Medienerziehung:       Hierzu liegt ein gesondertes Konzept vor. Wir arbeiten mit den traditionellen Medien wie Tafel, OHP, Film, Foto usw., aber genauso wichtig sind uns die elektronischen Medien mittels PC und Internet. In jeder Klasse befindet sich eine Medienecke mit 2 PCs und darüber hinaus gibt es 12 Notebooks, mit denen Kurse gegeben werden können.

 

Vor allem im Sachunterricht bietet die Internetrecherche interessante Möglichkeiten. Übungsprogrammen werden in Deutsch und Mathematik eingesetzt. Das Lesen wird mit Antolin unterstützt.

 

Mitwirkung:        Die Mitwirkung der Eltern an der Schule ist durch das Schul- und Bildungsgesetz des Landes NRW geregelt. Die gewählten Elternvertreter in der Klassenpflegschaft sind als Elternvertreter Mitglied der Schulpflegschaft, die aus ihrer Mitte wiederum 3 Elternvertreter in die Schulkonferenz entsendet. Während die Klassen- und Schulpflegschaft über die anstehenden Erziehungs- und Bildungsaufgaben berät, ist die Schulkonferenz das beschlussfassende Gremium dafür. In der Regel findet jeweils eine Sitzung pro Halbjahr in allen Gremien statt.

 

Musik und Musikschule:      Wir haben das Glück, eine ausgebildete Musikfachlehrerin an unserer Schule zu haben.  Außerdem können wir durch die Kooperation mit der Fritz-Busch-Musikschule viele zusätzliche musikalische Möglichkeiten eröffnen (Jeki, Musical, Regenbogenorchester, Instrumentalunterricht). Das Singen und Musizieren bildet einen wichtigen Baustein im Schulleben durch das Vorbereiten von musikalischen Auftritten und der Gestaltung von Schulfeiern. Dazu können die Lehrer auf einen großen Fundus an Instrumenten zurückgreifen. Außerdem gibt es im OGS_Bereich vielfältige Anregungen mit Musik, Tanz und Trommeln.

 

O

 

Offener Unterricht:           Tagesplan, Wochenplan, Werkstattunterricht, Projekte, Arbeit an Stationen oder Lerntheken sind Organisationsformen, die uns helfen, den Unterricht an den Lernbedürfnissen der einzelnen Kinder zu orientieren und sie an der Mitgestaltung zu beteiligen, damit eine interessante Lernkultur entsteht. Die Begleitung des eigenaktiven Lernens durch die Lehrkraft sowie die Würdigung der Lernergebnisse innerhalb der Klassengemeinschaft spielen eine große Rolle.

 

Innerhalb der größeren Projekte, die in jeder Klassenstufe durchgeführt werden, suchen wir auch außerschulische Lernorte auf, damit die Kinder Erfahrungen aus 1. Hand machen können.

 

OGS:        Seit 2007 sind wir eine Offene Ganztagsschule und verfügen auch noch über eine Übermittagbetreuung. Dieser Bereich wird von der Diplom-Sozialpädagogin J. Biazeck geleitet. Die Betreuungszeiten liegen zwischen 8.00 und 16.00 Uhr. Die OGS ist ein wichtiger Baustein unserer Schularbeit und eröffnet den betreuten 90 Kindern zusätzliche Lernchancen durch Hausaufgabenhilfe, AGs und den Möglichkeiten zum sozialen Lernen. (Alle weiteren Details: OGS auf der Homepage)

 

OGS-Café:          An jedem letzten Schultag vor den Ferien findet in der OGS Uhr ein kleines Café statt, zu dem alle Kinder und Eltern unserer Schule herzlich eingeladen sind. Die Kinder besuchen das Café im Rahmen der Unterrichtszeit, die Eltern sind ab 9.00 Uhr herzlich dazu eingeladen. Bitte geben Sie Ihrem Kind an diesem Vormittag etwas Kleingeld für Kuchen o.Ä. mit in die Schule.

 

 

 

P                     

 

Parken:           Die Parkplatzsituation ist beengt. Das Parken auf dem Schulhof und dem Lehrerparkplatz an der Turnhalle ist für Eltern bis 16.00 verboten, da sonst Kinder gefährdet würden. Parkplätze müssen an den umliegenden oberen Straßen, der Lade- oder Kapellenstraße  oder auf dem Parkplatz der Weißtalhalle aufgesucht werden (s. Lehrerparkplatz).

 

Pausensport:        siehe Hofpause

 

Praktikanten:         An unserer Schule werden permanent Praktikanten ausgebildet. Infrage kommen überwiegend Studierende der Universität, Sozialpädagogen im Anerkennungsjahr sowie SchülerInnen der AHS . Sekundarstufenschülern empfehlen wir einen anderen pädagogischen Bereich für das Praktikum zu wählen, da sie sich in Schulen noch in der Schülerrolle befinden und uns der Perspektivenwechsel zu früh erscheint. Dies gilt insbesondere für ehemalige SchülerInnen unserer Schule. Praktikanten werden von der Lehrerin Frau Weberbetreut. (siehe auch: Ausbildungsschule)

 

R

 

Radfahrtraining/- prüfung:           Ein wichtiger Baustein im 4. Schuljahr ist der Erwerb des Radfahr-Führerscheins, den wir in Kooperation mit der Kreispolizei Siegen-Wittgenstein durchführen. Gut wäre es, wenn bis dahin alle Kinder bereits auf dem Fahrrad motorisch sicher fahren könnten, da das zwar geübt, aber in der kurzen Zeit im Unterricht kaum nachgeholt werden kann. Unterrichtsstoff sind die Verkehrsregeln und das regelbewusste Fahren im Schulumfeld, auch auf der Straße. Zu diesen Übungseinheiten wird immer ein Team von 10 Müttern/Vätern benötigt, das die Lehrkraft und den Polizisten unterstützt.

 

Achten Sie als Eltern bitte darauf, dass die Ausrüstung Ihres Kindes den Sicherheitsanforderungen entspricht (Verkehrssicherheitssiegel). Des Weiteren sollte immer ein Helm getragen werden, sobald sich Ihr Kind auf das Fahrrad setzt. Auch die Kleidung sollte gut sichtbar sein. Statten Sie Schultaschen und Ranzen mit zusätzlichen Reflektoren aus!

 

Auf dem Schulgelände ist das Fahrradfahren nur unter Aufsicht in Verbindung mit dem Radfahrtraining in Klasse 4 gestattet. Ansonsten ist das Fahrrad während der gesamten Unterrichtszeit gegenüber der Turnhalle am Geländer sicher zu befestigen und darf erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn der Unterricht zu Ende ist und ihr Kind sich auf den Weg nach Hause macht.

 

Grundsätzlich möchten wir Sie bitten, die Kinder der Jahrgänge 1-3 nicht mit dem Fahrrad zur Schule zu schicken. Die meisten Sicherheitsexperten sind sich darin einig, dass die motorischen Fähigkeiten in diesem Alter noch nicht sicher genug ausgebildet sind.

 

 

 

Rechnen:        Ein wichtiger Baustein – unter anderen - im Mathematikunterricht! Durch tägliche Übungen wird das Kopfrechnen geübt, z.B. auch im Rechenübungsheft. Grundrechenfähigkeiten müssen sitzen, damit der Zahlenraum kontinuierlich erweitert werden kann. Durch häusliches Üben (z.B. auch nebenbei im täglichen Leben) kann dies gefördert werden. Bei Rechenschwäche müssen Förderangebote besprochen werden.

 

S

 

Sprachgebrauch:                 In der Schule wird ein höflicher Sprachgebrauch in deutscher Sprache benutzt. Sexistische und diffamierende Begriffe oder Fäkalausdrücke dürfen Kinder und Lehrkräfte nicht benutzen. Die Lehrerinnen und Lehrer bemühen sich um ein gutes Sprachvorbild.

 

Schreiben:           Schreiben erfolgt vom 1. Schultag an, unterstützt durch das Buchstabenlernen und eine Schreibtabelle. Es gelingt gut, wenn Kinder eine phonologische Bewusstheit aufgebaut haben, d.h. Laute erkennen, Reime finden, Silben klatschen oder Verse und  Unsinnswörter nachsprechen können.  Zunächst gilt das Prinzip: >Schreibe, was du hörst< - erst allmählich werden die Kinder zur normgerechten Rechtschreibung hingeführt. Ausgangsschrift ist die Druckschrift, die als Grundschrift für eine eigene sich entwickelnde Handschrift gelehrt wird. Schreibaufgaben müssen sinnbezogen sein, damit Kinder gerne schreiben. Lesen und Schreiben werden im Unterricht miteinander gekoppelt. (vgl. dazu: Lehrplan Deutsch)

 

Schuleingangsstufe:            Die Klassen 1 und 2 sind eine Einheit und bilden die Schuleingangsstufe. Sie kann in einem, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen werden, d.h. eine Versetzung findet nach dem 1. Schuljahr nicht ausdrücklich statt, ein (manchmal sinnvoller) Rücktritt kann jedoch in Absprache mit den Eltern verabredet werden, damit das Kind drei Jahre Zeit für die Eingangsstufe hat. Der Unterricht in unserer Eingangsstufe ist jahrgangsbezogen. Differenzierungen werden individuell vorgenommen.

 

Schulfähigkeit:                    Alle Kinder, die am 30.09. eines Jahres das 6. Lebensjahr vollendet haben, werden etwa im November des vorhergehenden Jahres zur Schulanmeldung in ihrem Schulbezirk eingeladen. Im Gespräch mit den Eltern, nach Durchführung des Einschulungsspiels sowie durch die amtsärztliche Untersuchung wird festgestellt, ob das Kind schulfähig ist. Eine Zurückstellung ist nur aus zwingenden medizinischen Gründen möglich. Bei besonderem Förderbedarf wird ein AOSF eröffnet.

 

Schulversammlungen:          Etwa vierteljährlich (manchmal auch öfter) findet eine Schulversammlung von allen Schülerinnen und Schülern mit den Lehrkräften in der Turnhalle oder im Forum statt. Sie dient der Besprechung gemeinsamer Vorhaben, von Regeln, der Klärung von Problemen oder sie bietet die Möglichkeit, etwas aus dem Unterricht zu präsentieren. Künftig sollen SchülerInnen hier stärker mitgestalten und Themen einbringen.

 

Schulweg:        Der sicherste und auch offiziell ausgeschriebene Weg zu unserer Schule ist der Fußweg oberhalb der evangelischen Kirche, der geradewegs zu unserer Schule führt.

 

Falls Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen oder später abholen, ist es am bequemsten, das Kind am Parkplatz der Weißtalhalle aus- bzw. einsteigen zu lassen und auf diesen Weg zu führen.

 

Andernfalls haben Sie die Möglichkeit, die Schule über die Karlstraße zu erreichen.

 

Bitte bringen Sie Ihr Kind nicht über die Rampe von der Hauptstraße aus zur Schule, dieser Weg ist gefährlich und kein offizieller Schulweg. 

 

Schmuck: Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind an Sporttagen keinerlei Schmuck trägt (s. Sicherheitsförderung im Schulsport v. 26.11.2014).

 

Schwimmunterricht:            Im Rahmen des obligatorischen Sportunterrichts erhalten die SchülerInnen im 3. Schuljahr immer freitags Schwimmunterricht im Siegener Hallenbad am Löhrtor. Dorthin werden sie in Begleitung von zwei oder drei Lehrkräften mit dem Schulbus gebracht. Das Schwimmzeug der Kinder enthält Badehose/Badeanzug, Handtuch, Duschgel und evtl. Badeschläppchen und sollte unbedingt am Freitag mit nach Hause genommen werden!  Unterstützen Sie als Eltern ihr Kind auch beim Schwimmen (z.B. gemeinsam schwimmen gehen), damit es kein Nichtschwimmer bleibt!

 

Das Schulamt für den Kreis Siegen-Wittgenstein bietet regelmäßig Ferienschwimmkurse für Nichtschwimmer an. Wir möchten Sie herzlich dazu auffordern, von diesem Angebot regen Gebrauch zu machen.

 

Sicherheit:         Dem Sicherheitsbereich wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Unser Sicherheitsbeauftragter, Herr Schmitz, ist Mitglied der Feuerwehr und bildet zusammen mit der Schulleitung und dem Hausmeister ein Team, das alle Sicherheitsfragen regelmäßig bespricht, Mängel beachtet und beseitigt. Prävention ist dabei das Hauptziel. Regelmäßig werden Sicherheitsunterweisungen für Lehrkräfte, Schüler und Mitarbeiter durchgeführt. Alle Lehrkräfte haben eine Ersthelferausbildung. Eine Feuerwehr-AG  findet seit Neuestem im Rahmen der OGS statt und dient der Brandschutzunterweisung und der Sicherheitserziehung.

 

Sport:         Die Kinder unserer Schule erhalten 3 Stunden Sportunterricht und benötigen dafür einen Turnbeutel mit Hallenschuhen (helle Sohle), einer Sporthose und einem separaten T-Shirt, der ebenfalls einmal in der Woche zur Reinigung nach Hause mitgenommen werden sollte. Der Sportunterricht gibt den Kindern vielfältige Bewegungsanregungen, die sie in ihrer Persönlichkeit stärken. Herr Krämer, als Sportfachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung und Sportkoordinator der Grundschulen bringt immer wieder aktuelle Anregungen in unseren Sportunterricht. Jedes Jahr gibt es einen Winter-Bewegungstag und ein Sommer-Sportfest. An einigen Sportwettkämpfen nimmt die Schule mit Mannschaften teil und bringt häufig Pokale mit!

 

Teamarbeit:         Es gibt verschiedene Teams an unserer Schule in Schulleitung, Kollegium (Jahrgangsstufen, Fächer, Sachgebiete), OGS und im Mitarbeiterbereich. Innerhalb der Teams gibt es Pläne, Zielsetzungen, Absprachen und Evaluierungen. Die Teamarbeit ist durch ein vertrauensvolles Miteinander geprägt.

 

Teamteaching findet vor allem in den Klassen mit GU-Kindern statt, um den vorgesehenen Förderbedarf zu ermöglichen. Durch die Hinzunahme eines Fachlehrers als Unterstützung der Klassenleitung in Klasse 3/4  gewöhnen wir die Kinder zunehmend an ein Fachlehrsystem und ermöglichen den Blick auf das Kind durch zwei Ansprechpersonen. Darüber hinaus werden unsere SchülerInnen  im Unterricht ebenfalls zur Teamarbeit angeregt.

 

U

 

Umwelterziehung:                 Wir legen Wert auf ein umweltbewusstes Verhalten durch Mülltrennung, Sammeln von Korken und Druckerpatronen oder der Teilnahme an der Aktion „Saubere Landschaft“. Jede Klasse sorgt einen Monat lang für den Hof-Mülldienst und in den Klassen gibt es ebenfalls einen Ordnungsdienst. Fragen der Energieeinsparung werden im Unterricht und in den Schulversammlungen besprochen. Das große Blumenbeet von der Natur-AG betreut –, die Schulwiese und die Bäume auf dem Hof –können als direktes Erfahrungsfeld im Sachunterricht zur Anschauung und zur Naturbeobachtung genutzt werden. Gleiches gilt für Unterrichtsgänge in Wald, Wiese und Feld die oft und selbstverständlich durchgeführt werden.

 

V

 

Vertretungsunterricht:       Leider sind Unterrichtsausfälle manchmal nicht zu vermeiden, doch kommen sie in unserem Kollegium recht selten vor. Kinder sind an unserer Schule grundsätzlich in ihrer im Stundenplan ausgewiesenen Zeit betreut und wenn es zu Ausfällen kommt, werden Sie als Eltern informiert. Es wurde ein Vertretungskonzept ausgearbeitet, in dem die Grundsätze der Vertretung ausgearbeitet sind, damit auch Vertretungsstunden echte Unterrichtszeit sind (kann im Büro eingesehen werden). Auch die Betreuungszeit in der OGS findet verbindlich statt. In den Schulferien wird eine Ferienbetreuung nach einem festgelegten Plan angeboten.

 

Verkehrserziehung:             Verkehrserziehung findet in allen Jahrgangsstufen und in enger Kooperation mit unserem Schulberater von der Kreispolizei statt. Durch Trainingseinheiten im Schulumfeld und das Lernen von Verkehrsregeln werden die Kinder der 4. Klassen darauf vorbereitet. Eltern sollten unsere Arbeit durch ein immer gutes Vorbild unterstützen und z.B. niemals die Ampel vor der Schule ignorieren!!! (Die Kinder lernen, dass sie den Ampelübergang zum sicher Überqueren benutzen sollen.)

 

Kinder sollten durch Einüben des Schulweges (siehe Schulwegplan!) lernen, ihn ab dem 2. Schuljahr selbstständig gehen zu können, am besten in Gruppen zu mehreren Kindern. Die Unterstützung der Eltern sollte dabei schrittweise zurückgehen, damit das Kind selbstständig wird. Kinder die trotzdem mit dem PKW gebracht werden, sollten grundsätzlich an der Weißtalhalle oder der Karlstraße aussteigen und von dort zur Schule kommen, da die Situation an der Hauptstraße viel zu gefährlich ist.

 

                                          W

 

Wangerooge:       Seit mehr als 30ig Jahren fahren unsere SchülerInnen in der 4. Klasse auf die Insel Wangerooge, um den Naturraum Wattenmeer zu erkunden. Gleichzeitig ist diese Fahrt ein großartiges Gruppenerlebnis, das sich durchweg positiv auf das Selbstwertgefühl der Kinder auswirkt und nachhaltig ein Zugehörigkeitsgefühl zur Grundschule Kaan-Marienborn aufbaut. (siehe Homepage)

 

Weihnachten:       Die Adventszeit begrüßen wir gemeinsam mit Liedern und Wortbeiträgen in der Bonifatiuskirche, meist am Freitag nach dem 1. Advent ab 8.15 Uhr. Interessierte Eltern sind willkommen.

 

Basteln, Singen, Vorlesen sind dann wesentliche Unterrichtselemente, auch Plätzchen backen gehört zum Programm. Die Schule wird passend zur Jahreszeit geschmückt. Das Adventssingen und die große Weihnachtsfeier in unserer Turnhalle sind die Höhepunkte in der Vorweihnachtszeit.

 

Z

 

Zahngesundheit:        Die Prävention in diesem Bereich fußt auf der zahnärztlichen Reihenuntersuchung einmal jährlich. Die Aktion wird durchgeführt durch den zahnärztlichen Dienst des Gesundheitsamtes. Außerdem führen wir jährlich einmal mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit einen Aktionstag zur zahngesunden Ernährung durch.

 

Zeitung:        In regelmäßigen Abständen nehmen die 4. Klassen am ZEUS-Projekt teil und lernen den Aufbau und Inhalt einer Tageszeitung kennen. Häufig wird auch das Druckzentrum der Siegener Zeitung besichtigt. Durch das Schreiben eines eigenen Berichts sowie der Herausgabe einer Abschlusszeitung wird das Projekt abgerundet.

 

Zeugnisse:       siehe Leistungsüberprüfung

 

INFO: Am Tag der Zeugnisausgabe (1. Hj. und. 2. Hj.) ist grundsätzlich nach der 3. Stunde (10.40 Uhr) Unterrichtsschluss.

 

Zirkus:         Seit der sehr erfolgreichen Durchführung eines Zirkusprojekts im Jahre 2010 soll alle vier Jahre ein großes Zirkusprojekt angeboten werden, um auch damit die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder zu bestärken.

   
© Grundschule Kaan-Marienborn