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Oktober 2015

Schulregeln für die Kinder der GS Kaan-Marienborn

„Rücksicht geht vor“

 

In unserer Schule sollen sich alle wohl fühlen, miteinander reden, spielen und gemeinsam etwas erleben können. Wir können nur friedlich miteinander leben, wenn es gerecht zugeht und sich alle an Regeln halten.

 

Allgemeine Regeln:

·         Ich gehe friedlich und freundlich mit anderen Kindern und Erwachsenen um.

·         Ich begrüße und verabschiede mich höflich.

·         Ich sage Bitte und Danke.

·         Während der Unterrichtszeit bleibe ich auf dem Schulgelände.

·         Ab 7.45 Uhr darf ich morgens in meine Klasse gehen und mich dort leise beschäftigen.

·         Ich werfe meinen Abfall in den passenden Mülleimer.

·         Mein Handy habe ich ausgeschaltet und bewahre es im Schulranzen auf.

Im Klassenraum

… gelten die gemeinsam erarbeiteten Regeln

Im Schulgebäude

·         gehe ich leise und langsam und verhalte mich rücksichtsvoll.

·         auf der Treppe gehe ich immer rechts.

·         trage ich die Spielgeräte (Bälle, Seile, … ) immer in meinen Händen.

·         hänge ich Jacke und Turnbeutel an meinen Haken.

Auf dem Schulhof

·         achte ich auf die verabredeten Spielflächen und Spielzeiten für das Fußballspielen.

·         beachte ich die STOPP-Regel.

·         halte ich die Toiletten sauber.

·         werfe ich keine Gegenständen (z.B. Steine,…).

·         löse ich Streitigkeiten selbst und mit Worten. Bei Problemen wende ich mich an die Aufsicht.

·         gehe ich nach dem Schulgong sofort in meine Klasse.

Schulregeln/Regelvereinbarungen der Eltern(erarbeitet in der Schulpflegschaft  Schj. 2004/05)

Bei Schul- und Klassenveranstaltungen

·         Für eine gute Zusammenarbeit von Eltern und Lehr- oder Betreuungskräfte ist es im Interesse des Kindes nötig, dass Eltern das Gespräch suchen und an Elternabenden und Elternsprechtagen teilnehmen.

·         Damit Schulleben funktionieren kann, ist es wünschenswert, dass Eltern Schulaktivitäten (Wandertage, das Aufsuchen außerschulischer Lernorte, Bastelnachmittage, Radfahrtraining, Bundesjugendspiele, Schulfeste, …) unterstützen und helfend teilnehmen.

·         Sie sollten Interesse am Förderverein zeigen und dessen Arbeit im Interesse ihres eigenen Kindes unterstützen.

 

Im Rahmen der Verkehrserziehung

·         Eltern verpflichten sich, den vorgeschriebenen Schulweg mit ihren Kindern einzuüben, auf dessen Einhaltung achten und die Kinder auf mögliche Gefahren hinzuweisen.

·         Im Interesse einer Erziehung zur Selbstständigkeit sowie zu Bewegungsfreude und Gesundheit sollen die Kinder den Schulweg – so weit möglich - zu Fuß gehen.

·         Das Ein- und Aussteigen an der Hauptstraße ist im Interesse der allgemeinen Sicherheit verboten. Sollten Kinder unbedingt mit dem PKW gebracht werden müssen, ist dies in der Karlstraße zu geschehen. Aus Sicherheitsgründen sollten die Kinder nicht bis zum Lehrerparkplatz gefahren werden!

·         Die Auffahrt von der Hauptstraße aus ist kein Schulweg.

·         Die Eltern achten immer auf ihr Vorbild im Verkehr  (z.B. dass zur Überquerung der Hauptstraße die Fußgängerampel genutzt wird).

Bei der Erziehung zur Ordnung

·         Kinder brauchen Unterstützung, um Arbeitsmittel und Ranzen in Ordnung zu halten. Der Schulranzen sollte in den unteren Klassen wöchentlich, in den oberen Klassen monatlich überprüft und gereinigt werden.

·         Das Aufgabenheft sollte täglich gelesen werden, da es auch Elterninformationen enthält. Die Hausaufgaben sollten von den Eltern unterstützend begleitet werden (Ordnung, Sauberkeit). Die Eltern sorgen dafür, dass die zuhause frühstückt, alle benötigten Materialien mitbringt und pünktlich in der Schule erscheint.

Im friedlichen sozialen Miteinander

·         Für Streitigkeiten, die auf dem Schulweg vorkommen, sind zunächst die Eltern zuständig, da die Lehrer außerhalb des Schulgeländes nicht aufsichtspflichtig sind. Bei schwerwiegenden Konflikten kann die Klassenleitung hinzugezogen werden.

 

Bei Unstimmigkeiten mit den Lehrkräften sollte folgende Reihenfolge eingehalten werden:

·         Zuerst die betroffene Lehrkraft direkt ansprechen, dann

·         gegebenenfalls die Schulleitung informieren.

Unstimmigkeiten zwischen Eltern sollten zunächst möglichst privat geklärt werden.

Regelvereinbarungen der Lehrerinnen und Lehrer sowie aller weiteren pädagogischen Fachkräfte in Schule und OGS

·         Durch einen sorgfältig geplanten Unterricht soll jedes Kind gefördert und ermutigt werden. Dabei sollen die individuellen Stärken und Schwächen berücksichtigt werden.

·         Soziales  Lernen und selbstständiges Arbeiten werden gefördert. Die Schülerinnen und Schüler bringen sich aktiv durch eigene Vorschläge in die Unterrichts- und

Betreuungsgestaltung ein.  In OGS und Schule finden regelmäßige Versammlungen statt, in denen aktuelle Probleme besprochen, Vorschläge eingebracht und die Kommunikation zwischen Kindern und Erwachsenen praktiziert wird.

·         Innerhalb des Kollegiums erfolgt eine gezielte Fortbildungsplanung. Um ihre Professionalität zu steigern, nehmen die Lehr- und Betreuungskräfte regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil.

·         Das pädagogische Handeln soll gerecht, tolerant und konsequent sein. Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Rücksichtnahme sind im sozialen Miteinander selbstverständlich. Im Unterricht und auf dem Schulhof leiten die Erwachsenen die Kinder zu friedlichem Umgang miteinander an. Verfahren der Streitschlichtung werden dabei angewendet.

·         Ergebnisse der Schüler werden angemessen gewürdigt, Hausaufgaben regelmäßig kontrolliert und durch die Führung eines Hausaufgabenheftes angeleitet. Rückstände müssen aufgearbeitet werden.

·         Maßnahmen zur Realisierung einer gesunden Schule werden von den Lehrern, OGS-Mitarbeitern und möglichst auch von Eltern umgesetzt werden. Sie achten vor allem auf das Durchführen gesunder Mahlzeiten und den weitgehenden Verzicht auf Süßigkeiten in der Schule.

·         Auf dem gesamten Schulgelände gilt absolutes Rauchverbot.

·         Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist für den schulischen Erfolg der Kinder unerlässlich. Für Hilfe und Beratung stehen alle pädagogischen Kräfte zur Verfügung. Sie setzen sich vermittelnd ein, indem auch Kontakte zu schulischen und außerschulischen Beratungsstellen genutzt werden.

Gemeinsame Maßnahmen bei Regelverstößen

Positive Verstärkung:

·         Schatzkiste

·         Smileyrennen

·         Punktesystem

Sanktionen:

·         Verwarnung

·         Striche mit Belohnungs- / Sanktionssystem (Schatzkiste, Zusatzaufgabe)

·         Karten (farbliche Abstufung)

 

ð  Zusatzaufgaben: sich über regelwidriges Verhalten (schriftlich) Gedanken machen.

   
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