Aktuelles  

   

Konzept zur schulischen Medienerziehung

an der Grundschule Kaan-Marienborn

 

1. Voraussetzungen und Begründungen der schulischen

Medienerziehung

1.1      Ausgangssituation in der GS Kaan-Marienborn

In den letzten Jahren hat die Grundschule Kaan-Marienborn einige Schritte unternommen, um die Arbeit mit den neuen Medien in das Unterrichtskonzept zu integrieren. Nachdem die ersten Geräte in einzelnen Klassen innerhalb von Medienecken im Unterricht eingesetzt, verschiedene Softwareprogramme erprobt und zahlreiche individuelle und kollegiumsinterne Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt wurden, hat sich in der Vergangenheit die Notwendigkeit gezeigt, die bestehenden Maßnahmen zu strukturieren und innerhalb eines durchdachten Konzepts die weitere Fortgehensweise zielorientiert zu planen.

Inzwischen gehört die Arbeit mit modernen Medien weitgehend zum Unterrichtsalltag und ist ein Baustein unserer Schulentwicklung. Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer als mediales Multifunktionswerkzeug im Mittelpunkt. Gleichwohl soll festgehalten werden, dass der bewährte Einsatz „alter Medien" (wie Film, Overheadprojektor, Sachbücher, Lexika, etc.) nicht vernachlässigt wird. Die Medienarbeit unserer Schule beinhaltet die Integration der Medien in den Unterricht sowie das Lernen mit und über Medien.

„Lernen mit Medien"zielt auf die Verbesserung des fachlichen Lernens und unterstützt das selbstständige Lernen, indem Medien von Schülern zur Veranschaulichung von Unterrichtsinhalten, zur aktiven Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten und zur Recherche und Informationsbeschaffung (z.B. Internet) genutzt werden.

„Lernen über Medien"meint einen zweiten Aspekt des Medieneinsatzes. Kompetenter Einsatz von Medien im Unterricht fragt nicht nur nach dem fachlichen Inhalt, sondern hinterfragt auch die Medienbotschaften und schult damit den sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Umgang mit diesen.

1.2      Pädagogische Begründung

Medien sind heute schon selbstverständliche und integrierte Bestandteile der Berufs- und Alltagswirklichkeit- Sie sind nicht nur ein zusätzliches Element in unserer gesellschaftlichen Realität; sie strukturieren vielmehr als neue Instrumente und als Übermittler von Informationen und Botschaften diese Wirklichkeit zunehmend mit. [1]

Darüber hinaus ist gerade die Kindheit heute in weitem Maße bestimmt durch Medienpräsenz und Medienwirklichkeit. Immer früher finden Kinder Zugang zu elektronischen Geräten und gehen selbstverständlich damit um, doch sie nutzen überwiegend den PC zur Unterhaltung. Hier kann die schulische Medienerziehung anknüpfen, um den PC als Mittel zur Kommunikation und zur Informationsbeschaffung in den Blick zu rücken. Insofern kommt der Schule eine wichtige Aufgabe zu, damit die Schülerinnen und Schüler lernen, kompetent mit Medien umzugehen und sie kritisch und verantwortungsbewusst nutzen, um auf die Anforderungen einer Mediengesellschaft vorbereitet zu sein. „Neben den drei Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen ist schon im Grundschulalter als vierte Kulturtechnik die Medien- und Internetkompetenz anzubahnen.“[2]

Innerhalb der Medienerziehung ergeben sich dann vier Aufgabenfelder:

  • die Beschaffung von Informationen
  • die  Gestaltung von Medienprodukten
  • das Nutzen erweiterter Kommunikationsmöglichkeiten
  • die Kooperation innerhalb der Schule sowie mit außerschulischen Partnern

 

Aus diesen Aufgaben folgt, dass schulisches Lernen ebenfalls unter veränderten Bedingungen ablaufen muss und dass Medienkompetenz nur in einem geöffneten Unterricht erreicht werden kann. Wenn Medienerfahrungen der Kinder aufgegriffen werden sollen, muss der individuelle Lernstand einzelner SchülerInnen beachtet werden, damit darauf aufgebaut werden kann. Teilweise können Schüler bereits die Rolle von Experten übernehmen und die Teamarbeit im Unterricht sehr befruchten. Dies bedeutet auch, dass Lehrerinnen und Lehrer eine veränderte Rolle einnehmen müssen und durchaus auch von SchülerInnen lernen können. Auf die Lehrenden kommt die Aufgabe zu, Lernprozesse zu initiieren, die medialen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen und bei der Recherche, der Dokumentation und der Präsentation von Unterrichtsergebnissen zu beraten. Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit innerhalb eines handlungs- und schülerorientierten Unterrichts sollte es sein, Unterrichtsprojekte zu realisieren, die lebensnahe und für die Schüler bedeutsame Situationen thematisieren. Der PC als motivierendes Medium, welches sowohl den auditiven als auch den visuellen Lerntyp anspricht, kann das eigenaktive und Sinn stiftende Lernen stützen und helfen, die Lernprozesse didaktisch zu optimieren.

Dabei kann einerseits das Vorwissen der SchülerInnen weitgehend berücksichtigt werden, andererseits erhalten jedoch auch Kinder mit geringem oder einseitigem Medienvorwissen eine Chance, ihr Spektrum zu erweitern und zu einer kompetenten Mediennutzung heran geführt zu werden. Insofern ist die schulische Medienerziehung ein Schritt in Richtung auf Chancengleichheit. Sie erfordert aber auch die Kooperation mit den Eltern, da sie über die schulischen Aktivitäten und Zielsetzungen informiert sein müssen, um auch zu Hause in die gleiche Richtung steuern zu können, denn hier gehen die Kinder überwiegend – und leider manchmal auch unkontrolliert - mit Medien um. Aufgabe der schulischen Medienerziehung ist es daher, hier vorbeugend und korrigierend einzuwirken und die Kinder zu einer kritischen und eigenaktiven Haltung im Hinblick auf die Nutzung von Medien heran zu führen.

2. Ziele des Medienkonzeptes

Wie bereits geschildert, spielt der Computer außerschulisch bereits eine große Rolle im Leben vieler Kinder. Um unsere Schüler auf ein Leben in der Informationsgesellschaft vorzubereiten, berücksichtigen wir diese Lebenswirklichkeit und haben als Ziel die Schlüsselqualifikation Medienkompetenz anzubahnen. Schule ist nicht nur Lern- sondern auch Lebensraum für Schüler und sollte nicht zuletzt aus diesem Grunde an ihrer Lebenswirklichkeit anknüpfen. Diese Wirklichkeit ändert sich ständig und stellt neue Anforderungen. Damit verbunden ist der Anspruch an die Lehrpersonen, ihren Unterricht weiter zu entwickeln, durch neue Medien zu ergänzen und diese zu integrieren ohne bewährte Inhalte aufzugeben. Die Erprobung offener Lernformen, die Medien in der Regel fordern, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Hierbei sollen die Schüler den Computer als einen Baustein in der Medienvielfalt der Schule erfahren. Zudem soll der Computer (incl. Internetzugang) der Projektarbeit und der inneren Differenzierung dienen. Im Unterricht soll er mit seinen Lernprogrammen dem selbstständigen Lernen dienen und ein Werkzeug zur Textverarbeitung darstellen sowie zur Informationsbeschaffung beitragen.

Hinsichtlich des Schullebens können die neuen Medien für zusätzliche Bereicherungen sorgen: so kann z.B. die Kommunikation nach außen verstärkt werden (Korrespondenz, Schulzeitschrift, E-Mail etc.) oder das Einholen von Informationen für bestimmte Unterrichtsprojekte kann wesentlich erleichtert werden, indem Suchmaschinen für Kinder dabei helfen, leichter an Informationen zu kommen und diese für eigene Zwecke passend umzuformen.

Kennen lernen herkömmlicher und neuer Medien:

  • Zeitungen, Zeitschriften etc.
  • Besuch der Stadtbücherei
  • Nutzen der Klassenbücherei (Bücherwagen)
  • Verwenden von Filmen auf Video und DVD als Informationsquelle
  • Sammeln von ersten Erfahrungen im Umgang mit dem PC
  • Erlernen wichtiger Grundbegriffe rund um den PC
  • Kennen lernen von OHP und CD-Player als Lehr- und Lernmedium
  • Arbeiten mit dem Smart Board

Nutzen und Üben mit und durch Medien:

  • Nutzen von Büchern und Internet als Informationsquelle
  • Verfassen selbstgeschriebener Texte auf dem PC
  • Mitgestaltung der Homepage
  • Arbeiten mit der Lernwerkstatt zum individuellen Arbeiten und Üben
  • Leseförderung durch Antolin
  • kontinuierliche Nutzung des PCs im Unterricht
  • Auswählen, Bearbeiten und Verwenden von Texten aus dem Internet

Aufbau von Lernfreude und Motivation:

  • sicherer und kompetenter Umgang mit verschiedenen Medien
  • Besuch der Stadtbücherei
  • selbstständiger Wissenserwerb

3. Bestandaufnahme

3. 1 Qualifikation der Lehrkräfte 

Einige LehrerInnen der Grundschule Kaan-Marienborn verfügen über Qualifizierungen im Bereich „Neue Medien in der Grundschule“ (e-card o.Ä.). Zudem arbeiten viele LehrerInnen schon seit einigen Jahren mit  dem Computer im Unterricht. Lernprogramme wie die Lernwerkstatt und das Leselernprogramm Antolin sind  fest in die Unterrichtsarbeit  integriert  und werden bereits ab dem ersten Schuljahr genutzt.

3. 2. Ausstattung der Schule 

In jeder Klasse befinden sich PC-Plätze, die alle internetfähig sind und mit dem Drucker im Musikraum vernetzt sind. Für die Freiarbeit hat jede Klasse zudem noch einen eignen Laptop. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf zwölf weitere Laptops zurück zu greifen, die in einem Laptopschrank im Musikraum untergebracht sind. Zwei weitere Computer stehen dem Kollegium im Lehrerzimmer zur Verfügung.

Alle Kinder haben Zugang

  • zum Leseförderungsprogramm „Antolin"
  • zur Lernwerkstatt „Mühlacker"
  • zum Internet
  • zu Schreibprogrammen
  • zu CD-Playern
  • zur Schulbücherei und zu den Klassenbüchereien (Bücherwagen)

Des Weiteren ist die Schule mit folgenden Medien ausgestattet:

  • Smart Board (im Musikraum)
  • Fernseher
  • DVD-Player
  • Videorecorder
  • Laptops (in den Klassenräumen und in einem Laptopschrank im Musikraum)
  • 2 Beamer
  • 1 Digitalkamera
  • OHPs (verteilt – im EG und im OG)

4. Einsatz der Computer

Durch seine motivierende Wirkung eignet sich der Computer besonders für gezielte Förderung und Differenzierung. Spezielle Internetseiten für den Sachunterricht können in die Werkstattarbeit bzw. die Arbeit an Stationen sehr gut integriert werden. Auch im Bereich Deutsch stellt der Computer als Schreibinstrument einen motivierenden Aspekt dar, und die Kinder können so in die moderne Textverarbeitung eingeführt werden. Zudem wird der PC für die Freiarbeit, Konzentrationsspiele und die Recherche im Internet eingesetzt. Teilweise arbeiten einzelne Kinder oder auch die gesamte Klasse (in Kleingruppen) mit dem Computer.

Da in unsere Schule in Medienecken gearbeitet wird, ist ein erprobtes Prinzip der Vermittlungsform das „Schneeball-System". Hierbei vermittelt die Lehrerin die Kenntnisse bzw. Inhalte einer Kleingruppe. Diese Schüler geben ihr Wissen an die nächsten Schüler weiter, bis die gesamte Lerngruppe über die Kenntnisse verfügt.

4.1 Die Einbindung des Computers in den Unterricht

4.1.1 Klasse 1 und 2

Im ersten und zweiten Schuljahr sollen bereits erste elementare Fertigkeiten mit dem Computer angebahnt werden. Erste Lernprogramme sollen dabei der Förderung einzelner Schüler dienen. Andere Programme sollen das entdeckende Lernen und die Kreativität fördern.

Klasse 1:

Spätestens ab dem 2. Halbjahr des ersten Schuljahres werden die Schüler nach und nach in kleinen Gruppen in die Arbeit mit dem Computer eingeführt. Dabei lernen sie ein oder mehrere der unten aufgeführten Programme kennen. Am Ende des Schuljahres sollte jeder Schüler in der Lage sein, einfache Übungen durchzuführen. Ein Computerdienst kann bei der Bedienung des Computers helfen.

Ziele:

  • Kennen lernen von Regeln am Computerarbeitsplatz
  • Teile des Computers benennen können
  • Starten und beenden des Computers durch den Computerdienst
  • Einführung in den Umgang mit der Maus
  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt"
  • Einführung in die Arbeit mit „Antolin"

Klasse 2:

In der zweiten Klasse wird auf die Kenntnisse aus dem ersten Schuljahr aufgebaut. Die Kinder erlangen zunehmend Sicherheit im Umgang mit dem Computer. Der PC wird gezielt in den offenen Unterrichtsphasen eingesetzt. Auch im Förderunterricht kann er zum Einsatz kommen. Um den Bücheraustausch der Schüler untereinander zu fördern und gegenseitige Leseempfehlungen zu ermöglichen, erfolgt eine Einführung in das Leseförderprogramm „Antolin".

Ziele:

  • Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt"
  • Arbeit mit „Antolin"

4.1.2. Klasse 3 und 4

Im dritten und vierten Schuljahr sollen den Schülern spezielle Computerkenntnisse vermittelt werden. Gezielt soll der Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm aufgebaut und vertieft werden. In offenen Unterrichtsformen sollen ihre individuellen Fähigkeiten in Bezug auf die Internetnutzung erweitert werden.

Klasse 3:

Die Schüler der Klasse 3 fangen an, erste Erfahrungen mit dem Schreibprogramm zu machen.

Ziele:

  • Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt"
  • Arbeit mit dem Leseförderprogramm „Antolin"
  • Einführung in die Textverarbeitung im Bereich des Deutschunterrichtes
  • Lernen von Speicherprozessen
  • Einführung in die Recherche im Internet zu Unterrichtsthemen
  • Sensibilisierung  der SchülerInnen im Umgang mit den neuen Medien (falls vom Stundenkontingent möglich)

 

Klasse 4:

Ein Teil der Schüler der vierten Klasse ist mittlerweile selbstständig in der Lage den Computer gezielt für sich einzusetzen. Eine Unterstützung von Seiten der Lehrkräfte ist dann oftmals nur bei technischen Problemen notwendig. Andere vervollständigen weiterhin ihre Kompetenz im Umgang mit dem PC. 

 

Ziele:

  • Arbeit mit dem Programm „Lernwerkstatt"
  • Arbeit mit dem Programm „Antolin"
  • Vertiefung der Kenntnisse in der Textverarbeitung
  • Sensibilisierung  der SchülerInnen im Umgang mit den neuen Medien (falls vom Stundenkontingent möglich)

 5. Medienerziehung im Elternhaus

Medienerziehung ist nicht alleine Aufgabe der Schule, sondern muss ebenso im Bereich des Elternhauses stattfinden. Dabei sollten die Computerzeiten für Kinder nur kurz sein. Kein Computer ersetzt die Eltern als Mentoren ihrer Kinder. Um einen sinnvollen Umgang mit dem PC zu vermitteln, hat an unserer Schule bereits themenbezogen und jahrgangsübergreifend ein Elternabend „Prävention vor Gefahren im Umgang mit den modernen Medien“ der Polizei Siegen stattgefunden. Des Weiteren wurden im Rahmen dessen Broschüren verteilt, welche die Kinder bzw. die Eltern bei der Medienkompetenz unterstützen sollen. Diese Informationen werden den Eltern zudem auf der Internetseite: www.polizei-beratung.de zur Verfügung gestellt.  

6. Ausblick  

Auch wenn der gezielte Einsatz des Computers als Medium von allen KollegInnen als wichtig  erachtet  wird,  hängt  dessen  Benutzung  ganz  von  den  individuellen Erfahrungen  und  Kenntnissen  der  einzelnen  Lehrperson  sowie  des  Hard-  und Software- Bestandes der Schule ab.

Ein zusätzlicher schuleigener PC-Raum würde die  Arbeit  mit  den  neuen  Medien  zusätzlich  fördern  und  erleichtern,  doch  die räumliche Begrenzung und die fehlenden finanziellen Mittel machen dies im Moment nicht möglich.

Zusammenfassend  lässt  sich  jedoch  sagen,  dass  alle  KollegInnen  die  folgenden Ziele durch den Einsatz von Computern in unserer Schule erreichen wollen: 

  • Medienkompetenz erhöhen
  • selbstbestimmtes Lernen ermöglichen
  • Wissen erweitern
  • in einer globalen Welt agieren  
  • die Kinder zu einem sensiblem Umgang mit den neuen Medien erziehen

Als weitere zukünftige Ziele wurden erkannt 

  • Anschaffung weiterer Lernsoftware
  • Elternabende zur Medienkompetenz
  • Schulinterne Fortbildungen im Bereich Computereinsatz und Medienkompetenz
  • Erhöhung der Lehrerstunden für speziell ausgewiesene PC-Stunden zum sensiblem Umgang mit den neuen Medien und zur Initiierung von „Ed“
  • Schrittweiser Einbau von Smart Board – Tafeln in den Klassenräumen mit beschreibbaren Seitenflügeln.

Wer oder was ist „Ed“?

Das Internet-Seepferdchen „Ed" ist ein medienpädagogisches Angebot zur Förderung der Internetkompetenz von Schülerinnen und Schülern in den Grundschulen Nordrhein-Westfalens. So wie beim bekannten Schwimmerausweis-Seepferdchen geht es darum, Schritt für Schritt die Basiskompetenzen im Umgang mit dem Internet zu erlernen und die sichere Beherrschung dieser Fähigkeiten für Kinder greifbar zu dokumentieren.

Inhalte des „E-Pferdchens":

·         Sicherheitsregeln

·         (N)ettikette

·         Schreiben und Senden einer E-Mail

·         Umgang mit einer Suchmaschine

·         Aufrufen einer Internetseite

·         Bearbeiten von Texten und Bildern aus dem Internet

7. Schlusswort 

Ein  Schulkonzept  beinhaltet  immer  die  langfristigen  Ziele  der  schulischen  Arbeit, sowie den Weg, der dahin  führt. Fortbildungen  sollen  helfen,  die  eigene  Arbeit  zu  überprüfen  und sicherstellen, dass auch neu hinzugekommene KollegenInnen die Arbeit mittragen. Spezielle Lehrerstunden bieten die Möglichkeit, mit den SchülerInnen gezielt Themen zu erarbeiten oder die SchülerInnen für den sicheren Umgang mit dem PC zu sensibilisieren. Darüber hinaus ist eine kontinuierliche Wartung und Pflege aller technischen Geräte unumgänglich. Nur so kann guter Unterricht sicher gestellt werden.



[1]Bildungskommission, Denkschrift 1995, S. 135

[2]Gila Gappa, Rund ums Internet, Volk und Wissen Verlag Berlin, 2001, S. 1

   
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